dr. martin wenner

dr. christine wenner

augenärzte

mo - fr
8.00 - 13.00
mo, di, do
15.00 - 18.00

Behandlung der feuchten Makuladegeneration

Die feuchte Makuladegeneration ist eine Alterserkrankung der Netzhautmitte (Makula) die meist in kurzer Zeit zu einer Vernarbung der Netzhautmitte mit vollständigem Funktionsverlust führt. Das Sehvermögen beträgt dann meist weniger als 5% bei erhaltenem Gesichtfeld. Besonders gravierend ist der Verlust der Lesefähigkeit.

Erstes Anzeichen für den Patienten sind sogenannte Metamorphopsien, das heißt, gerade Linien erscheinen gebogen. Die Diagnose kann oft schon durch eine genaue Untersuchung des Augenhintergrundes gestellt werden. Diagnosesicherung und Verlaufskontrollen erfolgen heutzutage üblicherweise mit dem hochauflösenden OCT (Optische Kohärenztomographie). Dabei werden mit Laserstrahlen Schichtaufnahmen der Netzhaut angefertigt. Dadurch ist eine Beurteilung aller Netzhautschichten und nicht nur der Netzhautoberfläche möglich. Die Untersuchung mit dem OCT wird in unseren Praxisräumen durchgeführt.

Seit einigen Jahren stehen zur Behandlung der Makuladegeneration Medikamente zur Verfügung, die in den Glaskörper injiziert den Krankheitsprozess in vielen Fällen stoppen können. Dabei muss die Injektion unter OP-Bedingungen erfolgen. Je früher die Krankheit diagnostiziert wird, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass gravierende Funktionseinbussen vermieden werden.

Die Injektionen führen wir in der OP-Ambulanz – Kurt-Schumacher-Straße 23 durch.

Impressum